Goldmünzen ausgegraben
7. September 2015

Goldmünzen ausgegraben

Nachtwächter Fridolin entdeckt bei seinem Rundgang im Tresorraum vier Diebe, die sich eine Kiste voller Goldmünzen in die Säcke stecken. Als sie ihn erblicken, übermannen und fesseln sie ihn. Die Münzpiraten entkommen mitsamt der Beute. Auch 98 Jahre später ist diese Tat nicht vergessen. Erst recht nicht, als vor einiger Zeit eine Karte zum Vorschein kommt, die beschreibt, wo die Goldmünzen vergraben liegen. Statt sie aber selber ausfindig zu machen und einzusacken, hat die Bank kurzerhand zur Schatzsuche aufgerufen.

Radeln. Jagen. Knobeln.
So radelten am Sonntag, 6. September über 200 Schatzjäger und Spürnasen durch die Region, um die vergrabenen Goldmünzen zu suchen. Es galt zu rätseln, schätzen, strampeln und bei jedem gefundenen Posten einen Stempel für die Schatzkarte abzuholen. Nach einigen Abenteuern, 17 Kilometern auf dem Velosattel und zehn Posten später wurden sie auch fündig. Freudestrahlend glänzten die «Schoggitaler» in ihren Händen.

6. September 2015 | Abenteuerliche Schatzsuche von Thal nach Rorschach | 179 Bilder